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	<title>Allgemein | Boris Bongers Impulsgeber</title>
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	<description>DIE PARAGUS® PRINZIPIEN</description>
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	<title>Allgemein | Boris Bongers Impulsgeber</title>
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		<title>Das Ufo</title>
		<link>https://paragus.de/das-ufo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Bongers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 11:52:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Schulterblick aus meinem Buch: Die Paragus-Prinzipien, 3. Prinzip = Prinzip des Rhythmus) Ich weiß nicht, ob ihr Carlos kennt. Carlos ist ein schwarzer belgischer Schäferhund und meine Frau und ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(Schulterblick aus meinem Buch: Die Paragus-Prinzipien, 3. Prinzip = Prinzip des Rhythmus)</p>
<p>Ich weiß nicht, ob ihr Carlos kennt. Carlos ist ein schwarzer belgischer Schäferhund und meine Frau und ich dürfen mit ihm zusammenwohnen. Eine ganz besondere Freude ist es für mich, morgens mit ihm in den Wald zu gehen, alleine deswegen, weil ich es sonst nicht tun würde. Wer kommt schon auf die Idee, bei Wind und Wetter, im Hellen und im Dunkeln, morgens ungeduscht und manchmal sogar, ohne zuvor einen Kaffee getrunken zu haben, mit Kotbeuteln bewaffnet in den Wald zu gehen?</p>
<p>Mir gibt es jeden Morgen eine komplett neue Perspektive. Carlos zeigt mir mit seinem spielerischen Hang, alles im Wald entweder begrüßen, verbellen oder bepinkeln zu müssen, auch das Leben selbst im Wald, an dem ich sehr oft einfach nur vorbeigehen würde. So ein Wald hat etwas Einnehmendes. Sehr oft fange ich plötzlich an zu beten. Ja, ich bete. Ihr werdet es an der einen oder anderen Stelle schon erraten habe, dass ich an den Gott in mir glaube und mit diesem auch regelmäßig spreche. Hier ist es meist der Impuls der Dankbarkeit und diese auch zum Ausdruck zu bringen, der mich beten lässt. Früher, in meinem waldlosen Leben, kam ich nicht immer dazu, aus Dankbarkeit zu beten. Das passierte eher selten. Wenn ich betete, dann meist nur, um etwas zu erbitten oder mich mit meinen Problemen an die himmlischen Führer (eher im Außen, also im Horizontalen) zu wenden. Es gab aber auch Fälle, in denen ich um Erleuchtung betete, um Führung, um eine Idee, um Geld, um Liebe, um Lösungen für meine aktuellen Probleme. Kurz, ich betete darum, dass Gott einen seiner Vertreter, gerne Jesus oder Maria oder wenigstens einen der Erzengel (drunter mache ich es ja nicht), zu mir schicken solle, damit die mir schön mein Leben genau so in Ordnung brächten, wie ich das selbst aus eigenen Antrieb nicht mehr für möglich hielt.</p>
<p>Mit dem, was ich euch jetzt erzählen werde, wird es schwer. Aber lasst euch einmal darauf ein.</p>
<p>Folgende Geschichte hat sich so nicht zugetragen, ich erzähle sie aber, als habe sie stattgefunden. Okay? Also bitte bis zum Ende zuhören und vorher keine Polizei rufen.</p>
<p>Es war an einem wunderschönen Morgen, es war noch dunkel, aber der Tag gähnte mir schon entgegen, und Carlos ging mit mir in den Wald. Es ging ihm mal wieder nicht schnell genug. Ich trat in den Wald ein, und von der ersten Sekunde an übermannte mich das Gefühl, jetzt dringend beten zu wollen. Das tat ich dann auch, und ich beschloss das Gebet mit den Worten: „… und führe und begleite mich durch diesen Tag. Und lass mich bitte wissen, ob das, was ich da gerade mache, gut ist, und wenn du mir eine Antwort schickst, dann lass sie mich bitte auch unmissverständlich als solche erkennen. Es bringt ja nichts, wenn du mir als gut gemeinte Botschaft, dass ich gut unterwegs bin, eine Taube schickst, die sich vor mich hinsetzt, worauf Carlos sie dann wegjagt, sodass ich das Zeichen nicht erkenne. Also, lass dir bitte etwas einfallen. Dein Victor, Amen.“ Vielleicht erkennt sich der eine oder andere in dieser Gebetsstilistik wieder.</p>
<p>Dann ging ich ein paar Schritte weiter und blieb an einer großen Wiese stehen. Carlos flirtete mit einem Baum, dem er dann selbstlos Wasser spendete. Plötzlich fixierte mein noch müdes Auge ein Licht am noch etwas dunklen Himmel, das scheinbar immer größer wurde und sich auf mich zubewegte. Ich schaute nach links. Carlos war vollkommen mit einem Laubblatt beschäftigt. Auch sonst war alles still. Wie in Zeitlupe spielte sich vor mir nun etwas ab, das mein Leben verändern sollte. Das Licht wurde immer größer, und plötzlich landete ein goldenes Ufo vor mir auf der Wiese. Die Klappe ging auf, und eine Jesus-ähnliche Gestalt in einem weißen Gewand kam direkt auf mich zu. Sie legte ihre Hand auf meine Schulter, schaute mir tief in die Augen und sagte: „Victor, es ist alles gut, wie du es machst. Du bist auf einem fantastischen Weg, der dich ans Ziel bringen wird. Es ist alles bestens. Bleib so, wie du bist. Achte auf dich und verkünde meine Werte.“</p>
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<p>Ich schaute dem immer kleiner werdenden Licht noch ziemlich lange hinterher. Carlos, der normalerweise alles ihm Unbekannte anbellt, hatte scheinbar nichts mitbekommen. Kein Blaulicht, auch sonst kein Licht, das irgendwo angegangen war und mir zumindest eine Sofortbestätigung gegeben hätte, dass ich mich nicht getäuscht hatte.</p>
<p>Ich ging nun mit Carlos nach Hause. Was heißt gehen, ich lief. Als ich ankam, überfiel ich meine Frau und erspare euch jetzt die genaue Wiedergabe meines Original-Wortlautes. Was man eben so sagt, wenn einem Jesus gerade in einem Ufo erschienen ist.</p>
<p>Natürlich wurde ich im Anschluss hinsichtlich kritischer Dosierungsaspekte meines vorabendlichen Weinkonsums verhört. Als dies zweckfrei blieb, erkannte ich in den mir sonst so vertrauten Augen meiner Frau eine gewisse Skepsis, die sie auch im Folgenden nicht ablegte. Ich entschied mich, auch zur allgemeinen Beruhigung, noch einmal gründlich über alles nachdenken zu wollen.</p>
<p>Aber ich wusste ja, dass es sich so abgespielt hatte! Wahnsinn. Jesus und ich. Richtige Kumpels. Im Geiste druckte ich schon Visitenkarten und buchte Säle, um mich als einen zu präsentieren, dem Jesus in einem Ufo erschienen war. Da musste man doch etwas draus machen können.</p>
<p>Ich erzählte es noch am selben Tag meinem besten Freund. Diesmal jedoch mit etwas mehr Selbstwahrnehmung: Hey Kumpel, ich weiß, wie bescheuert sich das jetzt für dich anhören wird, aber &#8230; blablabla, Jesus, blablabla, Ufo, blablabla, Wald und Carlos …</p>
<p>Mein Freund sah mich lange an, und mit seinem mir so vertrauten Mutter-Theresa-Blick sagte er: „Victor, ehrlich, du scheinst echt selber zu glauben, was du sagst. Aber unter uns, ich kann mit dem Mist überhaupt nichts anfangen.“</p>
<p>So ging das weiter mit jedem, dem ich von meinem Erlebnis erzählte. Meine Mutter verstand mich noch am besten, und ich fühlte mich auch so lange wohl bei ihr, bis sie versuchte, eine von ihren besonderen Pillen, die schon Oma Maria geholfen haben sollen, in meinem Wasserglas aufzulösen.</p>
<p>Ich suchte meine Therapeutin auf. Endlich. Jemand, der mich verstand. Am Ende verrannte sie sich jedoch in eine merkwürdige Symboltheorie und empfahl mir, einmal darüber nachzudenken, was mir dieses Jesus-in-einem-Ufo-Bild denn vielleicht sagen solle. Uns allen begegne Jesus ja schon mal in der einen oder anderen Form!</p>
<p>Ich zog mich zurück aus der Gesellschaft. Ich haderte, und es gab verzweifelte Momente, in denen ich selber nicht mehr wirklich daran glaubte, dass Jesus mir erschienen war.</p>
<p>Schließlich ging ich in die Kirche. Und da fiel es mir auf: In der ganzen Zeit, in der ich im gesamten Freundes- und Familienkreis um Anerkennung meiner Geschichte kämpfte, hatte ich vergessen, danke zu sagen oder im Gebet nach Antworten zu suchen. Ich ging also zum Opferstock und zündete eine Kerze an. Meine Schuhe waren neu und noch etwas nass vom Regen. Bei jedem Schritt begleitete mich deswegen ein unangenehmer Quietschlaut. Das führte dazu, dass sich plötzlich vor mir eine Gestalt aufbaute, die sanft einen Zeigefinger auf ihre Lippen legte und mich zur Ruhe ermahnte. Ich wollte gleich protestieren, aber irgendetwas ließ mich innehalten und diese Situation in meinem Gehirn einfrieren.</p>
<p>Was war ich doch für ein Vollidiot. Ja, klar! Es war so, als stehe Jesus noch einmal vor mir, lege den Finger auf seine Lippen und animiere mich zum Schweigen.</p>
<p>Bei allen Beschreibungen meiner Geschichte, dass Jesus mir erschienen war, hatte ich nicht eine Sekunde über den Inhalt nachgedacht. Was hatte Jesus noch zu mir gesagt: „Victor, es ist alles gut, wie du es machst. Du bist auf einem fantastischen Weg, der dich ans Ziel bringen wird. Es ist alles bestens. Bleib so, wie du bist. Achte auf dich und verkünde meine Werte.“</p>
<p>Konnte es sein, dass diese Botschaft ausschließlich für mich bestimmt war? Bei allen Versuchen, dies jemand anderem zu erzählen, hatte ich nur Hohn und Spott geerntet. Aber genau darum ging es doch! Was sollten andere Menschen auch mit dem anfangen, was ausschließlich mir passiert war? Entscheidend war doch nur, was <em>ich</em> daraus machte. Wenn das Leben dieser Botschaft dazu führen würde, dass ich einen guten Weg für meine Leben fand, dass ich gute Antworten fand, die mich weiser machten und dadurch auch magnetischer, dann führte das doch automatisch zu dem, was ich scheinbar suchte: Anerkennung im Außen – etwas, das aber doch zunächst einmal im Inneren gestaltet werden musste, und das scheinbar sehr kraftvoll begleitet.</p>
<p>Diese Geschichte ist, wie gesagt, so nicht passiert, aber sie hätte jederzeit passieren können. Ich kenne viele Menschen, die täglich darum beten, dass sie von Gott persönlich ein Zeichen bekommen, welcher Art auch immer. Eine ganze Religion wartet auf das Erscheinen des Herrn, aber wenn ich meine Geschichte betrachte, weiß ich gar nicht so genau, was passieren würde, wenn Jesus wirklich, also real, in unserer chaotischen Welt wieder irgendwo auftauchen würde. Wie würdet ihr reagieren, wenn euch jemand erzählte, ihm sei Jesus erschienen? Was glaubt ihr, würde mit Jesus passieren, wenn er beispielsweise in New York in der 5th Avenue einen Blinden heilen oder sonst irgendein Wunder vollbringen würde? Würde das Ganze so viel besser laufen als vor 2.000 Jahren?</p>
<p>Offen gesagt, wird mir angst und bange bei diesem Gedanken. Ich persönlich habe aber dennoch eine große Freude daran, über Begegnungen wie diese nachzudenken. Jeder von uns kann in seinem persönlichen Kontext mit Gott, Jesus oder einem seiner Vertreter in Kontakt treten – oder gerne auch säkular nur einer inneren Stimme folgend, die sich an der in diesem Kapitel beschriebenen Liebe orientiert –, ohne dass dies für einen anderen interessant ist. Es geht doch nicht um ein allgemein anerkanntes Erscheinen oder den Beweis, dass es Gott gibt. Das sind reine Äußerlichkeiten. So etwas wie „Opas Josefs lieber Gott“ kann nur im Glauben existieren, in meinem persönlichen Glauben. Dieser wirkliche Glaube baut die Begegnung mit meinem inneren Gott erst auf. Dieser Glaube schafft erst den Raum, in dem mir der liebe Gott begegnen kann. Und genau das ist auch die Antwort auf die Frage, warum viele von uns mit Gott nichts anfangen können, weil sie glauben, dass ihre Gebete unerhört geblieben sind: Man darf fragen, ob die Person zuvor überhaupt diesen von mir beschriebenen Raum aufgebaut hat. Hat sie ihn horizontal oder vertikal gesucht? Wer nicht genau versteht, was ich hier mit bedingungslosem Glauben meine, dem sei folgendes Bild geliehen.</p>
<p>Indiana-Jones und der Jäger des verlorenen Schatzes: Dem Helden der Geschichte, Harrison Ford, wird in Büchern der heilige Gral beschrieben und auch der Weg, diesen Gral zu finden. Der Weg sei mit harten Prüfungen flankiert, unter anderem mit einer harten Glaubensprüfung am Ende. Natürlich gibt es auch das personifizierte Böse im Film, die, die auch den Gral finden wollen. Und somit ergibt sich eine inhaltsschwache, aber handlungsstarke Story. Doch mich interessiert letztlich nur das eine Bild am Ende, für das es sich lohnt, diesen Film zu gucken: Nach allen bestandenen Prüfungen läuft unser Held auf eine Sackgasse zu. Eine Felsgrotte mündet an eine Schlucht, die tief bis in das flüssige Gestein zu gehen scheint. Hinter ihm folgt das Böse, das ihn schon beinahe erreicht hat. Er erinnert sich an seine Recherchen und den Text, wonach ihm genau hier eine Glaubensprüfung begegnen wird. Genau hier, wo es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt, gibt es in Wirklichkeit einen unsichtbaren Weg, der wie eine Brücke zur anderen Seite der Schlucht führt. Unser Held hätte also die Möglichkeit, weiterzugehen, wenn er es nur wagt, seinen Fuß in vermeintliche Leere zu setzen, auf die Gefahr hin, dass er abstürzt. Und er macht es. Sein Fuß findet Halt, und er kann zur anderen Seite gelangen, was seinen Verfolgern natürlich nicht gelingt, aufgrund ihres schwachen Glaubens.</p>
<p>Mehr Inhalt ist aus diesem Buch nicht erforderlich, ich habe den guten Harrison Ford wirklich nur für dieses Bild gebraucht. Der Punkt ist: Wir werden weder im Glauben geprüft noch werden uns Konsequenzen bei Nichtglauben angedroht. Es ist an uns, die wunderbaren Möglichkeiten zu entdecken, die sich aus einem bedingungslosen Glauben ergeben können, nämlich diesen selbst gestalteten Raum in unserer tieferen Ebene mit kraftvollen Gedanken füttern zu dürfen.</p>
<p>Und welch liebevolles Geschenk wäre es dann, wenn mir Liebe in meinem persönlichen Raum begegnete, ich vollgepumpt würde mit göttlicher Energie, wenn ich im Anschluss nach Hause ginge und die Botschaft in dem Wissen um meine Nähe zu meiner inneren Göttlichkeit einfach nur leben würde?</p>
<p>Wer hier mit „Gott“ oder dem „Göttlichen“ überhaupt nichts anfangen kann, sei einfach nur mit den Inhalten der ersten drei Prinzipien konfrontiert und deren konsequenter Umsetzung im Leben. Es ist für das Ergebnis vollkommen egal, ob ich beispielsweise einen starken Wunsch realisiert haben möchte oder bete. Es besteht dabei überhaupt kein Unterschied, solange sich alles an der Liebe orientiert, die hier stets als natürliches Gleichgewicht verstanden werden soll, die niemals ausgeglichen werden muss.</p>
<p>Denkt auch hier an das Prinzip der Anziehung. Wer Liebe sät, wird Liebe ernten. Wenn ihr dann in besonderer Liebe zu euch selber seid, könnt ihr auch viel Liebe geben, und euch wird viel Liebe geschenkt werden. Das ist ja kaum auszuhalten, denke ich mir.</p>
<p>Der Jesuit und Paläontologe Teilhard de Chardin schrieb: „Wir sind gewiss nicht Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern spirituelle Wesen, die ein Erfahrung als Menschen machen.“</p>
<p>Ich habe schon viele tolle Menschen in meinem Leben getroffen. Sehr oft begegnen mir diese tollen Menschen unerwartet. Mehr als einmal trieb es mir die Tränen in die Augen, weil die Menschen genau die Memorykarte in ihren Händen hielten, die ich in meinem Leben gerade suchte. Ich hatte um Antworten gebeten, und Antworten kamen, und sie kommen auch heute noch – nicht immer in der Sprache, die ich erwarte, aber sie kommen. Und zwar nur für mich und für mein Verständnis.</p>
<p>Ich denke weiter, dass Jesus tatsächlich schon vielen Menschen in dieser Welt erschienen ist, aber stets nur in einer sehr persönlichen Botschaft. Das Ufo in meiner fiktiven Geschichte steht somit nur für das Außergewöhnliche, weil zwar erbeten, aber nicht in dieser Form erwartet. (An dieser Stelle dürfte meine Therapeutin sich dann doch ein bisschen freuen.) Ich glaube, dass dieses besondere, individuelle Erscheinen auf Erden für alle Beteiligten die beste aller Lösungen ist.</p>
<p>Wenn die Liebe nach dem 3. Paragus-Prinzip wirklich die natürliche Balance darstellt, die niemals negativ ausgeglichen werden kann und die Kraftspender für alles ist, dann weiß ein Victor aber doch spätestens jetzt, in welche Richtung es gehen darf.</p>
<p>Wenn ich das verstanden habe und in dankbarer Liebe annehme, dann bekommt ein jedes Leben eine wunderbare Leichtigkeit. Genau diese Leichtigkeit ist es, die mich bei bestimmten Menschen daran glauben lässt, dass genau ihm auf die eine oder andere Weise ein Ufo erschienen ist.</p>
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		<title>Über Placebos und Nocebos</title>
		<link>https://paragus.de/ueber-placebos-und-nocebos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Bongers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 16:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Schulterblick: 5.Kapitel &#8222;Prinzip der Geistigkeit&#8220; Vor ca. 2500 Jahren stolzierte im Stadtstaat Athen so ziemlich der erste Philosoph der Welt durch die Straßen, um entweder selbst Reden zu halten oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(Schulterblick: 5.Kapitel &#8222;Prinzip der Geistigkeit&#8220;</p>
<p>Vor ca. 2500 Jahren stolzierte im Stadtstaat Athen so ziemlich der erste Philosoph der Welt durch die Straßen, um entweder selbst Reden zu halten oder Andere während ihrer Reden mit sehr gepflegten Warum-Schleifen zu traktieren. Die Rede ist von Sokrates, der, hätte ich ihn früher kennengelernt, sicherlich ein guter Kumpel von mir geworden wäre. Mit seinen Warum-Schleifen und seiner von den Athenern in ihrer noch sehr jungen Demokratie wahrgenommenen „Besserwisserei“ ging er den meisten Menschen so sehr auf den Keks, dass man ihn später sogar zum Tode verurteilte. Sokrates sollte einen Schierlings-Gift-Becher leeren, aber man war sich wohl selbst etwas unsicher, ob man denn hier wirklich ein gerechtes Urteil gefällt hatte. Deshalb ließ man die Gefängnistüren offen, damit er wenigstens fliehen konnte. Sokrates aber entschied sich auf seine Weise, die damaligen Gesetze zu ehren, indem er den Becher dann eben bei offener Gefängnistüre leerte. Eine wahrhaft konsequente Umsetzung von Stolz. Vielleicht wollte er sich ja auch nur von seiner streitsüchtigen Frau Xanthippe befreien. Wer weiß das schon.</p>
<p>Dass wir heute davon überhaupt Kenntnis haben, ist einem anderen, in diesem Buch viel zitierten alten Kumpel von mir zu verdanken, einem Schüler von Sokrates namens Platon, der die Geschehnisse um Sokrates post mortem skizzierte.</p>
<p>Platon war es auch, der uns erste geschichtliche Hinweise darauf gab, dass nicht nur Medizin Menschen heilen kann, sondern auch Erwartungen. Aus Platons Schriften geht eindeutig seine Überzeugung hervor, dass Worte die Kraft haben, Kranke zu heilen, dass es also eine Verbindung zwischen Geist und Körper geben muss. Eine Erkenntnis, die aus heutiger Sicht banal klingen mag, aber einmal mehr sei hier darauf hingewiesen, dass wir uns viele sogenannte Selbstverständlichkeiten häufig einfach nicht bewusst machen.</p>
<p>Wer kennt sie nicht, die Angst vor Prüfungen und damit einhergehende Auswirkungen auf unseren Verdauungstrakt oder unserem Blutdruck? Oder die Auswirkungen auf unser Wohlbefinden beim ersten Rendezvous. Ich weiß es noch genau, ich hätte ohne Ohren im Kreis lachen können, so lebendig und gesund fühlte ich mich damals, und selbst heute, beim puren Erinnern, lächle ich. Dabei ist es doch in diesen und in unendlich vielen anderen Beispielen augenscheinlich, dass von außen kein direkter Einfluss auf unseren Körper genommen wird. Auch hier ist die reine Erwartungshaltung verantwortlich für das, was auf der Körperebene passiert.</p>
<p>Spätestens seit Platon wissen wir also über dieses Phänomen, dass wir mit unserem Geist unseren Körper beeinflussen können. Die Medizin bezeichnet diese Erkenntnis als den „Placebo-Effekt“ und nimmt diesen mittlerweile sehr ernst. Das war nicht immer so, wie man unschwer an der Übersetzung des Namens erkennen kann, denn Placebo ist der Indikativ Futur 1 von „placere“, dem lateinischen Wort für „gefallen“. Somit bedeutet Placebo nichts anderes als „Ich werde gefallen“. Ein Placebo stand also sehr lange für mehr „Schein als Sein“, weil es keinerlei pharmakologisch wirksame Bestandteile enthält.</p>
<p>Der Punkt ist, dass es trotzdem wirkt. Und hier geht es einzig und alleine darum, dass der Patient eine klare Erwartungshaltung hegt, dass ihm beispielsweise die Placebo-Pille bei der Linderung seiner Beschwerden helfen wird. Dabei spielt nicht nur die Pille selbst eine Rolle, sondern auch das vom Patienten wahrgenommene Umfeld oder beteiligte Ärzte und deren Aussagen und Körsprache, sprich: alles, was auf den Patienten wirkt und ihm bei der Formulierung einer klaren Erwartungshaltung hilft. Wissen weder Patient noch Arzt darüber Bescheid, ob der Patient ein „Verum“, also ein echtes Medikament bekommt, oder ein Placebo, spricht man von einer Doppelblindstudie. In der Regel wird in der letzten Phase vor Markteinführung eines neuen Wirkstoffes die Wirksamkeit des neuen Präparates in einer Vergleichsstudie untersucht, mit einem Placebo. Scheidet das Verum nicht signifikant besser ab als das Placebo, wird der neue Wirkstoff nicht zugelassen, und das ist in der Vergangenheit nicht nur einmal passiert.</p>
<p>Unser Körper ist ebenso ein Phänomen, wie es unser Geist ist. Neben der Tatsache, dass alle unsere Organe wahre Wunder bewirken, verfügen wir auch über eine innere Chemiefabrik, die bei entsprechenden „Aufforderung“ genau die Wirkstoffe ausschüttet, die gerade erwartet werden. Wir stimulieren bewusst oder unbewusst unsere eigenen Selbstheilungskräfte. Das ist auch die Medizin vieler Urvölker: Über einen „Medizinmann“ wird durch rituelle Taten und mit Unterstützung natürlicher Substanzen versucht, bestimmte Reize auf den jeweiligen Patienten auszuüben und in eine Erwartung zu verwandeln, sodass innerlich genau jene Stoffe in optimaler Dosierung ausgeschüttet werden, die es zur Genesung braucht. Auch hier gibt es wahre Wundergeschichten von Spontanremissionen, wenn man sich damit einmal näher beschäftigt.</p>
<p>In unserem Alltag begegnen uns überall solche Rituale: Das morgendliche Gebet lässt uns Schutz erwarten und lässt uns ohne Angst in die Welt gehen. Kinder bekommen beim Arzt bunte Pflaster gegen die Schmerzen bei einer Schürfwunde, was sehr oft „Wunder wirkt“. Oder sie bekommen vom Lehrer Traubenzucker gegen Heimweh beim ersten Schulausflug.</p>
<p>Die Placebo-Erfolgsbücher sind randvoll mit Geschichten, in denen selbst todkranke Patienten durch den Glauben an eine Aktivierung der körpereigenen „Medikamente“ wieder gesund wurden. Und ja: Leider gibt es auch ähnlich dicke Bücher über Misserfolge, wo Patienten sogar bewusst auf ärztliche Begleitung verzichteten, weil sie sich sicher waren, dass ihr Glaube an Heilung groß genug sei, um sie zu erreichen, und dann funktionierte es nicht. Doch es ist möglich, und nur diese Eigenschaft möchte ich hier an dieser Stelle einmal festhalten.</p>
<p>Beim Placebo-Effekt ist auch der Aspekt der Konditionierung von Bedeutung, was man grob mit einem „Lerneffekt“ übersetzen kann. In der Debatte, ob es die Konditionierung ist, die eine Erwartung beeinflusst, oder die Erwartung, die einen Lerneffekt verursacht, hat man sich in der Forschung mittlerweile demokratisch geeinigt, dass wohl beides eine Rolle spielt.</p>
<p>Um es an dieser Stelle klar zu formulieren: Die Wissenschaft weiß auch heute noch zu wenig über dieses Phänomen, als dass fundiert erklärt werden könnte, wie genau und wann genau der Placebo-Effekt seine gewünschte Wirkung erzielt.</p>
<p>Auch das ist ein Grund, dieses Buch zu schreiben, weil die Paragus-Prinzipien dazu beitragen, uns in die Tiefe unseres Seins zu begeben und für Klarheit zu sorgen. Wenn eines an dieser Stelle mit Sicherheit behaupten werden kann, dann, dass die im vorigen Kapitel beschriebene Klarheit der Erwartungshaltung eine Grundvoraussetzung für eine Heilungschance ist. Mit einer angstfreien und absolut positiven Erwartungshaltung sind wir jederzeit auf der guten Seite der Macht – aber wie wir im ersten Prinzip ja auch gelernt haben, gibt es immer zwei Seiten, also auch hier eine dunkle Seite.</p>
<p>Die dunkle Seite der Macht in der Placebo-Forschung nennt man entsprechend „Nocebo-Effekt“, abgeleitet vom lateinischen „nocere“ (schaden). Eines der berühmtesten Beispiele dazu, das Dr. Josef Murphy in seinem Buch „Positives Denken“ erwähnt, ist das vom Arbeiter, der versehentlich über Nacht in einem Tiefkühlraum eingeschlossen und erst am nächsten Tag mit allen äußerlichen Anzeichen einer Erfrierung tot aufgefunden wurde. Das, was hier auf den ersten Blick logisch erscheint, wird dann skurril, wenn man über eine entscheidende Zusatzinformation verfügt: Der Kühlraum war aus Wartungsgründen überhaupt nicht angeschlossen. In ihm herrschte eine normale Außentemperatur, die bei ca. 10 Grad Celsius lag. Das wusste der Arbeiter aber nicht, und auch hier reichte die reine Erwartungshaltung, dass ein naher Erfrierungstod drohte, um dies auch geschehen zu lassen. Immer vorausgesetzt, dass dieses Ereignis wirklich stattgefunden hat, darf man sich an dieser Stelle einmal mehr die Macht unseres Geistes vor Augen führen.</p>
<p>Herpespatienten wissen um diese machtvolle Instanz. Werden sie nämlich mit äußerst ekligen Bildern konfrontiert, reicht dies bei mindestens 20 % von ihnen aus, um am nächsten Tag Herpesbläschen am Körper begrüßen zu dürfen. Auch hier wurde von außen kein Herpesgift verabreicht, sondern höchstens der innere Prozess manipuliert. Und es war die Zusammenarbeit zwischen Körper und Geist, die diese Ekelreaktion erzeugte.</p>
<p>Gerne führe ich an dieser Stelle jedem unbewussten Victim vor Augen, welchen Ekelbildern im übertragenen Sinne wir im Alltag ausgesetzt sind, wie viele Nocebos uns beeinflussen – und dass wir sie zulassen.</p>
<p>„Du machst mich traurig“ haben schon Generationen von Enttäuschten dem vermeintlichen Verursacher sagen dürfen. Nee, und noch einmal nee. Niemand verfügt über Traurigkeitsgift, das einem Gegenüber verabreicht werden könnte. Damit möchte ich keinesfalls das möglicherweise fragwürdige Verhalten einer Person entschuldigen, ich möchte nur auf die Macht hinweisen, dass wir in uns selbst die entsprechenden Traurigkeitshormone erzeugen – und dass wir somit auch die Macht besitzen, die Traurigkeit zu beenden oder erst gar nicht damit zu starten.</p>
<p>„Du hast mich beleidigt, und das tut so weh“ ist die nächste kernige Aussage in diesem Zusammenhang. Natürlich kann uns jemand ein blaues Auge schlagen. Aber wie kann jemand uns körperlich empfundenen Schmerz zufügen, indem er uns beleidigt? Das geht doch nur dann, wenn wir seiner Beleidigung eine solch negative Bedeutung geben, dass es wehtut, und das könnten wir doch auch sein lassen.</p>
<p>Versteht mich auch hier bitte richtig. Natürlich ist eine Enttäuschung, die warum auch immer Traurigkeit oder Schmerzen verursacht, nicht gut zu ertragen. Aber die Botschaft hier ist diese: Wir allein haben die Macht, uns dieser Manipulation zukünftig zu entziehen. Wir haben die Macht, Ängste in Vertrauen umzuwandeln. Wir bestimmen, wann wir traurig sind und wann nicht, und wenn es dann ungewollt passiert, fragen wir uns doch bitte, wo genau wir nicht aufgepasst und wann genau wir den inneren Traurigkeitsknopf gedrückt haben. Nur so finden wir heraus, wie wir zukünftig bessere Ursachen für gewollte Wirkungen erzeugen (siehe nächstes Kapitel). Genau darum geht es: Wie wir möglichst oft machtvoll in uns selbst bleiben. Und all denjenigen unter euch, die jetzt denken, ein reiner Schutz sei nur möglich, wenn man unnahbar ist oder gar nicht mehr vor die Türe geht, sei Tante Rudi vorgestellt, eine ältere Dame, die ich während meiner Hospiztätigkeit kennenlernen durfte. Als ihre Enkelin ein Erlebnis schilderte, das sie enttäuscht hatte, war einer von Tante Rudis letzten Sätzen zu ihr:</p>
<p>„Liebes Kind, du darfst dir mal eins merken: Lieber einmal im Monat beschissen werden als dreißig Tage misstrauisch zu sein.“</p>
<p>Recht hat sie, die gute Rudolfa. Das Ganze ist natürlich mit Arbeit verbunden, denn Andersdenken will gelernt sein, und genau hier sei der Haken an der Sache entlarvt. Es erstaunt immer wieder, mit wie wenig Willen Victims vom Leben erwarten, dass sich Veränderungen einstellen. Man könnte meinen, ihr Zustand sei wohl doch noch nicht schlimm genug, sonst würden die Victims ja alles daransetzen, dass sich möglichst schnell eine Veränderung einstellt.</p>
<p>Dass wir alle miteinander in Verbindung stehen, heißt ja noch lange nicht, dass wir keine Grenzen setzen können. Doch Victims schaffen es wiederholt nicht, eben diese klare Grenzen zu setzen und sich somit selbst zu schützen. Und was passiert stattdessen?</p>
<p>Victim A lässt sich beleidigen, weil sie oder er die Erwartungen von Mensch B nicht erfüllt hat, und schon vergiftet dieses Negative komplett den Organismus von A. Mensch B hat vielleicht Folgendes an Beleidigungen ausgesprochen:</p>
<p>Nun höre mir mal genau zu, A (Befehl, keine Bitte). Das will ich dir einmal sagen (ungefragt). Was bist du doch für ein schlechter Mensch (haltlose Behauptung), dass du mir noch nicht einmal diesen kleinen Gefallen tun kannst (sein Problem). Ich habe immer zu dir gehalten (haltlose Behauptung, unbewiesen und vielleicht auch selbstverständlich), obwohl die anderen mich immer vor deinem Egoismus gewarnt haben (grausame Behauptung, unbewiesen und ggf. auch völlig unbedeutend). Und wie dankst du es mir (die Person gibt nicht bedingungslos)? Ich möchte mit dir zukünftig nichts mehr zu tun haben (vielleicht die beste Nachricht des Tages), und ich werde das jedem erzählen, dem ich begegne (Drohung, pure Schwäche, multiplizierter Schwachsinn).</p>
<p>In Klammern sind die Wahrheiten hinter den Aussagen dargestellt, so wie eine Victoria bzw. ein Victor diese Aussagen wahrnehmen würde. Das Gift muss an einer imaginären Mauer (Grenze) abprallen, und das passiert nur dann nicht, wenn Victim A hinter den Aussagen ein Körnchen Wahrheit vermutet, d. h. keine Grenzen gesetzt hat. Dann könnte vielleicht Folgendes in A tatsächlich ankommen und sich toxisch auswirken.</p>
<p>Ja, ich höre dir zu, weil du so dominant bist. Oh Gott, was will er mir denn jetzt sagen? Bin ich wirklich ein schlechter Mensch? Na ja, stimmt schon, ich hätte ihm ja diesen Gefallen auch tun können, was hätte das schon ausgemacht? Wer ist denn noch alles gegen mich, dass schon Warnungen ausgesprochen werden? Bald bin ich alleine und einsam, niemand mag mich mehr. Ich bin echt undankbar und jetzt wird die ganze Welt davon erfahren. Ich bin ein schlechter Mensch.</p>
<p>Und schon ist der Schuldcocktail gemixt, den Victims bis zum letzten Tropfen lehren und dessen Wirkungen sie förmlich erwarten.</p>
<p>Auch hier haben sich vielleicht im Vorfeld unbewusst eine ganze Menge an fehlerhaften Glaubenssätzen eingepflanzt. Beispielsweise kann es sein, dass A bisher immer funktioniert hat, d. h. stets Schwierigkeiten hatte, mit „Nein“ zu reagieren, und dies des lieben Friedens willen immer wiederholt hat, anstatt dem inneren Gefühl zu entsprechen. Schuld ist ein Unkraut, das sich extrem schnell ausbreitet, wenn fehlender Dünger mit Namen „Selbstliebe“ nicht für die notwendige Unterstützung sorgt. Es sind sehr oft genau diese fehlende Selbstliebe, fehlendes Selbstbewusstsein oder fehlendes Selbstwertgefühl, die für Schuldgefühle verantwortlich sind. Doch durch den oben beschriebenen Disput hätte A endlich die Chance, sich dieser Glaubenssätze bewusst zu werden und sie ins Gegenteil zu verwandeln. Dafür braucht es innerliche, also geistige, klare Entscheidungen.</p>
<p>Wer oder was bin ich?</p>
<p>Für was stehe ich?</p>
<p>Was möchte ich im Leben erreichen und auf welchem Weg?</p>
<p>Welche Werte verfolge ich?</p>
<p>Etc.</p>
<p>Also: Niemand ist für die Probleme eines anderen Menschen verantwortlich. Man darf stets liebevoll zur Seite stehen. (Man darf auch Hilfe anbieten, aber ich warne hier ausdrücklich vor Übergriffigkeit. Wir haben kein Recht, den Lernprozess eines anderen Menschen ungefragt zu unterbrechen. Vielleicht verhindert unsere Hilfe einen sehr notwendigen Prozess des anderen.) Wird Hilfe angefragt, dann darf jeder überprüfen, ob diese Hilfe innerhalb des eigenen Wertkorridors abrufbar ist, und wenn das nicht der Fall ist, erfolgt ein liebevolles „Nein“, wenn wohl, dann gerne ein kraftvolles „Ja“. Im Falle eines „Nein“ darf folgende Hilfe gedacht werden:</p>
<p>Dein Affe, dein Zirkus!</p>
<p>Es gibt so viele Hilfen, die A der Person B innerhalb des eigenen Wertekorridors alternativ zukommen lassen könnte. Wenn diese nicht gewollt ist, dann sollte A loslassen.</p>
<p>Und das solltet ihr auch. Es kommen neue Menschen in eure Leben, die sich durch eure Energie angezogen fühlen, aber auf einem anderen Niveau. Denn: Verändern wir uns, dann verändert sich auch unser Umfeld (2. Prinzip „Anziehung“). Man geht entsprechend der eigenen Wertvorstellungen mit einer anderen Person um. Hält Geben und Nehmen, frei nach dem 4. Prinzip („Anteile“), stets in Balance. Ist entsprechend dem 3. Prinzip („Rhythmus“) stets auf innere und äußere Harmonie aus und erntet, das was man sät. Die Evolution von Werten beginnt und ist nicht mehr aufzuhalten …</p>
<p>Wir haben im 2. Prinzip gelernt, dass Veränderung zunächst nur im Inneren stattfinden und sich erst dann im Äußeren manifestieren. Einem äußeren „NEIN“ geht also sehr oft ein inneres, also geistiges „JA“ voraus!</p>
<p>Auch aus diesem Grund sind Sätze wie „Die Zeit heilt alle Wunden“ für mich immer ein Nocebo. Es stimmt zwar, dass die Zeit uns hilft, aber nicht verarbeitete innere Prozesse pflegen sich zu wiederholen, und wir alle kennen Menschen, bei denen die augenscheinlichen Probleme rhythmisch wiederzukehren und sich zu verstärken scheinen. Hilfe kann hier definitiv nicht allein die Zeit bringen, sondern nur ein Bewusstwerden innerer Denk- und Erwartungsstrukturen, um diese dann sukzessive zu verändern. Beantwortet euch auch hier die Frage, für wen ihr das Ganze tun sollt. Doch wohl ausschließlich für euch selbst. Geht liebevoll mit der Vergangenheit um, verabschiedet alte Denkqualitäten, gerne rituell – ich empfehle zielkonforme Meditation und Affirmation –, und wer denkt, „dies sei aber alles andere als einfach“, dem sei Lydia in Erinnerung gerufen.</p>
<p>Lydias Schicksal ist grauenhaft. Niemand darf einem anderen Menschen eine solche Gewalt antun. Dafür braucht es härteste Gesetze, die zum einen eine Abschreckung erzielen und zum anderen dafür sorgen, dass Vergewaltiger hart für ihr Vergehen bestraft werden. Aber Lydias innere Heilung wird ausschließlich in der Annahme des bereits Geschehenen gelingen sowie in der Anwendung der Paragus-Prinzipien. Und da ist Lydia nach 4 Tagen ja auf einem sehr guten Weg. Ist das nicht eine gute Botschaft für alle Victims unserer Zeit?</p>
<p>Wenn Lydia das schafft, dann kann das auch jeder andere schaffen</p>
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<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://paragus.de/ueber-placebos-und-nocebos/">Über Placebos und Nocebos</a> first appeared on <a href="https://paragus.de">Boris Bongers Impulsgeber</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mein guter Freund</title>
		<link>https://paragus.de/mein-guter-freund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Bongers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2020 09:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(aus meinem Buch Die Paragus Prinzipien zur Erklärung des 4. Prinzips von Anteilen an weiblichen und männlichen Qualitäten in uns) Ich habe einen guten Freund. Den besuche ich beinahe täglich. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(aus meinem Buch <strong><em>Die Paragus Prinzipien</em></strong> zur Erklärung des 4. Prinzips von Anteilen an weiblichen und männlichen Qualitäten in uns)</p>
<p>Ich habe einen guten Freund. Den besuche ich beinahe täglich. Ich weiß nicht, wie alt er ist und wie er genau heißt, weil er nicht spricht und sich auch sonst nicht großartig ausdrückt. Er wirkt nur mit seiner enormen Größe und seiner stattlichen Figur. Er bietet vielen Wesen eine Heimat, spendet Schatten und Früchte und ist für mich wie ein Lehrer. Die Rede ist natürlich von einem Baum, genau genommen von einer großen Eiche, die auf einem Hügel steht &mdash; mit einem weiteren etwas kleineren Bruder in der unmittelbaren Nachbarschaft.<br />
Wenn man einmal erwacht ist, geht man nicht mehr wie früher an so einem wunderschönen Naturgeschenk vorbei. Man spürt das Leben des Baumes, man ist sich seiner eigenen Präsenz sehr bewusst und ist darüber hinaus sehr dankbar, dass so ein Baum einfach nur dasteht.<br />
Und die Natur ist wahrlich voll von diesen Geschenken, die für jeden kostenlos zu empfangen und zu erfahren sind, wenn man den Wert dieser Geschenke erkannt hat und diesen entdeckt man eher selten auf der materiellen Ebene.<br />
Mein Baum ist ein so großes Geschenk, ein so großer Lehrer und das möchte ich euch hier etwas näher erklären.<br />
Sein Stamm ist so dick, dass ein ausgewachsener Mensch ihn bei ausgestreckten Armen nicht komplett umarmen kann. Seine Höhe ist für mich schwer zu schätzen, aber ich denke, dass es nicht viel weniger als 20 Meter sein müssen, die er in den Himmel ragt &#8211; mit einer enorm breiten Krone.<br />
Ein Botaniker würde mir jetzt vielleicht die genaue Spezies der Eiche beschreiben können, mir sein Alter genau bestimmen können und mir auch sagen können, an welcher Krankheit Teile von ihm gerade leiden.<br />
Ein Förster könnte mich darüber hinaus bestimmt noch wissen lassen, welchen Holz-Wert mein Baum genau hat, würde man ihn fällen.<br />
Der Bauer von dem Feld würde mir vielleicht seine Schwierigkeiten benennen, die er beim Bearbeiten der Weide hat, jedes Mal um meinen Baum herumfahren zu müssen und dass um ihn herum wenig wächst, weil der Baum aufgrund seiner Größe eine ganze Menge an Nährstoffen und Wasser aus dem Boden ziehen würde.<br />
Der Klimaforscher würde vielleicht den ersten unsichtbaren Nutzen des Baumes ins Spiel bringen, nämlich den Anteil an Co² den alleine dieser Baum pro Jahr aus unserer Atmosphäre zieht und in seiner Photosynthese in wertvollen Sauerstoff umwandelt. Wenn Bäume im Allgemeinen diesen Dienst für unsere Welt nicht leisten würden, wären wir nicht überlebensfähig. Man stelle sich vor, dass Menschen selber diese Arbeit jeden Tag vollbringen müssten &#8211; pro Baum 24 Stunden am Tag. So betrachtet bräuchten wir bei einer 40-Stunden-Woche einen Drei-Schicht-Rhythmus und der würde selbst bei Mindestlohn inklusive Lohnnebenkosten locker 100.000 Euro/Jahr an Personalkosten verursachen. Wieviel bekommt mein Baum für seine Leistung? Wieviel bekommt der Boden für die wahnsinnige Anzahl von Feldfrüchten, die er jedes Jahr produziert? Wieviel das Meer, der Wind, die Sonne, die Biene für Ihre jeweiligen Dienste?<br />
Gar nichts- in vielen Fällen noch nicht einmal ein Bewusstsein, welches wenigstens zur Dankbarkeit führen würde. Wir betrachten diese Leistungen von Mutter Erde als kostenlos, und genau genommen eher als Produkte von Maschinen. Ein Baum ist aber keine Maschine!</p>
<p>Und auch das gehört zu einem neuen Bewusstsein, diesen Leistungen der Natur einen Wert für die Gesellschaft zu geben, sie im wahrsten Sinne des Wortes <strong>wertzuschätzen</strong>. Erst wenn wir anfangen Mutter Erde’s Dienste anzuerkennen, ja sie überhaupt erst einmal aus der Selbstverständlichkeit herauszufühlen und sie in ein anerkennendes Bewusstsein zu parken, ihnen einen Wert zu geben, dann verhält sich der Mensch wirklich wie eine wahre Krone der Schöpfung.<br />
Mein Baum beklagt sich aber nicht, streikt nicht, geht nicht auf Demos um als anerkanntes „Lebewesen“ mit einem wissenschaftlich anerkannten Nutzen für die Allgemeinheit auf seine Missachtung aufmerksam zu machen. Er steht weiter da auf seinem Feld und gibt! (männliche Qualität, noch einmal wiederholt, die sowohl bei Frauen als auch bei Männern vorhanden sind und ausgeglichen sein sollten). Und er gibt noch so viel mehr, wenn man den Baum jenseits des Bewusstseinspunktes betrachten würde.<br />
Seine Wurzeln reichen so tief in das Erdreich hinein. Diese Wurzeln spenden ihm eine enorme Kraft. Dadurch wird er zum Experten für Standhaftigkeit und Widerstandskraft. Er ist als Baum ein Fels in der Brandung. Ein schwerer Sturm kann ihm nichts anhaben, er stemmt sich dagegen. Er ist also mein Lehrer für Mut und Entschlossenheit. Zieht ein Sturm in meinem Leben auf, dann halte ich kurz inne, mache mir bewusst, wie stark meine Füße auf der Erde stehen, lasse sie in Gedanken in einen festen Boden einsinken und ertrage alles was kommt mit Leichtigkeit.<br />
Nach oben hin ist der Baum offen. Er ragt in den Himmel. Seine Äste wirken wie Antennen, die selbst feinste Schwingungen aufnehmen können. Auch hier ist mein Baum ein Lehrer für mich. In Zeiten, in denen ich eine Inspiration brauche schließe ich meine Augen und lasse meine Wahrnehmungssinne wie kleine Antennen in einen imaginären Raum wandern und bitte, mit fest verwurzelten Füssen am Boden, um Lösungen oder Inspirationen und nicht selten kamen mir in der Vergangenheit auf diese Art die besten Ideen.<br />
Um das Prinzip der Anteile von weiblichen und männlichen Qualitäten an diesem Beispiel genau zu verstehen, fehlt noch etwas sehr Entscheidendes aus Sicht meines Baumes, nämlich das weibliche Prinzip der Empfängnis. Gegeben hat der Baum doch nun wirklich genug.<br />
In Anbetracht des Funktionierens der Naturgesetze, dass kein Lebewesen existieren kann, was nur gibt oder nur nimmt, dass es wie schon im Prinzip des Rhythmus zur Harmonie immer eine Balance bedingt, muss Baum &amp; Co. aufgrund der unbewussten Missachtung von uns Menschen irgendwoher eine gebende Energie erfahren, die ihn zu dem macht, was er ist. Doch dazu kommen wir später noch.<br />
Schon von weitem nähere ich mich bei Wind und Wetter sehr langsam meinem Baum. Hier erinnere ich an das 3. Kapitel mit den Schuhmannfrequenzen in dem wir gelernt haben, dass die Erde und auch die Natur im Übergang zwischen Theta- und Alphafrequenzen schwingen. Ich bilde mir also ein, dass, wenn ich in Kontakt mit meinem Freund gehen will, alles etwas ruhiger zugehen sollte. Anfangs krallte ich noch meine Fingernägel in die Baumrinde und merkte, wie dabei Teile der Rinde abbröckelten. Ich übertrug diese Erfahrung auf mich selbst und stellte mir vor, dass der Baum mich seinerseits so fest umklammern würde, dass mir Hautfetzen vom Körper fliegen, und wählte hier zukünftig eine sehr viel weichere Umarmungsvariante.<br />
Überhaupt läuft jede Begegnung auf diese Weise sehr respektvoll ab und ruhig. Es ist manchmal beinahe magisch. Ich spüre förmlich, wie mein Freund sich nach meiner Aufmerksamkeit sehnt und diese auch annimmt, weil Bäume von Natur aus nach Balance streben. In diesem Fall ist wieder die Balance zwischen Geben (männlich) und Nehmen (weiblich) gemeint.<br />
Und mein hölzerner Gefährte fügt noch durch sein Verhalten ein heiliges Adjektiv hinzu, was wie ein Katalysator für vertikales Raumbewusstsein fungiert:</p>
<p><em><strong>„Bedingungslos“.</strong></em></p>
<p>Wow. Was für ein Wort, oder noch besser: Was für eine Energie schwingt mit diesem Wort mit. Ich möchte jeden von Euch einladen mal für einen Moment innezuhalten, und diese Energie kurz auf sich wirken zu lassen. Lasst Euch einmal in diese Energie hineinfallen. Für mich ist dieses Adjektiv wie eine Art Ankündigung, ein Prophet für das ultimative Folgewort, was nur „Liebe“ sein kann und somit in zwei Worten die Essenz dessen zum Ausdruck bringt, worum es in jeder Sekunde in unserem Leben gehen sollte, um bedingungslose Liebe zu allem und vor allem zu sich selber, die sowohl bedingungslos gibt, als auch bedingungslos empfängt.<br />
Mit diesem Eindruck möchte ich Euch in die Natur hinausschicken und Euch mit diesem (neuen) Bewusstsein fühlen lassen, was nicht nur Bäume für Botschafter dieser ultimativen Sinnhaftigkeit sind, sondern auch beispielsweise Blumen, Vögel, Bäche bis hin zu Steinen. Und damit wäre ich sehr schnell wieder bei der Diskussion, ob wir Menschen mit unserem im Vergleich zum Alter der Erde pubertären Wissensstand, die Krone der Schöpfung doch lieber erst einmal abgeben sollten oder zumindest etwas treuhänderischer mit selbiger umgehen sollten.<br />
Oha, höre ich einige von Euch stöhnen. In welche Richtung geht dieses Buch denn jetzt? Bäume und Steine an die Macht?<br />
Wem es nicht gelingt, selbst in Bäumen und Steinen eine tiefere Ebene an „so sein“ wahrzunehmen, sie nur mit Bedingungen zu achten, sie oftmals nicht einmal wahrzunehmen, dem entgeht auf Dauer der Zauber, der der spirituellen Ebene innewohnt. Dieser Zauber ist nicht nur irgendein Woodoo, es ist der heilige Gral an Glück, den fast alle Menschen suchen.<br />
Wem es jedoch gelingt, in allem auch den Geist, also den Spirit, wahrzunehmen, der bekommt dadurch eine Eintrittskarte in eine neue Bewusstseinsdimension, die kaum auszuhalten ist vor Glück. Allem wohnt dieser Geist inne. Wirklich allem. Diesem Phänomen widmen wir uns nun beim 5.Paragus-Prinzip, dem Prinzip der Geistigkeit.</p>The post <a href="https://paragus.de/mein-guter-freund/">Mein guter Freund</a> first appeared on <a href="https://paragus.de">Boris Bongers Impulsgeber</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Krise als Chance</title>
		<link>https://paragus.de/krise-als-chance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Bongers]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 10:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Menschen, für mich ist China nicht nur ein Land, wo der Coronavirus zum ersten Mal offiziell aufgetreten ist und in dem Meinungspluralismus vehement bekämpft wird, sondern auch ein Land [&#8230;]</p>
The post <a href="https://paragus.de/krise-als-chance/">Krise als Chance</a> first appeared on <a href="https://paragus.de">Boris Bongers Impulsgeber</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Menschen,</p>
<p>für mich ist China nicht nur ein Land, wo der Coronavirus zum ersten Mal offiziell aufgetreten ist und in dem Meinungspluralismus vehement bekämpft wird, sondern auch ein Land mit einer uralten Kultur, die im Gegensatz zur aktuell gelebten Kultur eine große Weisheit beinhaltet. Auch hier gelten die natürlichen Gesetzmäßigkeiten der Polarität, die in den Paragusprinzipien direkt am Anfang beschrieben werden.<br />
Schaut man sich in diesem Zusammenhang das Chinesische Zeichen für Krise an so wird dies von zwei Symbolen geprägt, die für unsere westlichen Augen auf den ersten Blick nicht verständlich sind.<br />
Das erste Zeichen bedeutet „Gefahr“. Krise ist also auch in China eine Gefahr. Das dürfte jetzt niemanden überraschen, aber jeder mag diese Tatsache mal auf sich wirken lassen. Wenn Krise ausschließlich Gefahr bedeutet, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn diese Krise auch in eine endlose Gefahrenschleife mündet.<br />
Verschwörungstheoretiker treten auf und finden endlich ihre Bühne für ihre teils ebenso haltlosen Inhalte wie Diktatoren auftauchen, die sich selber als einzig wahren Führer aus der Krise bezeichnen. Wir Menschen neigen leider dazu in Krisenzeiten autoritären Systemen Folge zu leisten und Demokratien als schwach zu empfinden. Wir brauchen in solchen Fällen klare Ansagen und bezahlen diese meist mit sehr teurem Freiheitsgeld. Die autoritären Möchtegernführer in unserer Welt brauchen daher genau diesen „Gefahrenboden“ um Ihre Saat aufgehen zu lassen und wir merken gar nicht, dass sich das bewahrheitet, was die Paragusprinzipien für einen solchen Fall voraussagen: Da wo wir Problemen mit Angst begegnen und ausschließlich darauf unsere Aufmerksamkeit beschränken, ziehen wir meist unwissentlich Energie auf diesen Punkt. Diese Energie wirkt dann wie ein Dünger, der das Problem noch viel größer werden lässt, weil wir dieser Energie keine Alternative anbieten. Die Orbans, Erdogans, Bolsonaros, Putins, Xis und Trumps dieser Welt schüren und brauchen diese dumpfe Haltung, um sich als einzigen Ausweg zu präsentieren aus einem Krisenfeuer, das sie selber mit immer neuem antidemokratischem Benzin begießen werden. Sollten wir dieses Prinzip nicht mehrheitlich durchschauen bin ich persönlich davon überzeugt, dass sich die o.e. Herrscher auch oder gerade durch diese Weltkrise behaupten werden und sämtliche aktuellen Freiheitsentzüge auch in der Zukunft als notwenige Maßnahme betrachten werden. Hätte die AFD den Virus von der ersten Sekunde an als Riesenchance erkannt und die Bundesregierung das Urheberrecht für ihr existierendes Maßnahmenpaket damit genommen, dann wäre es der oben beschriebene Umstand gewesen, der diese Partei auch in Deutschland auf ein Level zu den genannten autoritären Führern hätten werden lassen. Der Corona-Virus wäre bestimmt in das Logo der Partei eingearbeitet worden.<br />
Die Natur hat hier eine Lösung, die immer funktioniert und die jeder Mensch zu jeder Zeit anwenden kann: Die Polarität.<br />
Zurück zu unserem chinesischen Zeichen. Das zweite Zeichen heißt nämlich übersetzt: Chance auf Veränderung. Und hier kommen wir mit unserem freien Willen ins Spiel. Wir haben immer die Wahl, ob wir eine Krise als Gefahr sehen oder auch als Chance. Dafür braucht es ein neues Bewusstsein, die Mechanismen auch zu erkennen. Es fängt alles bei uns selber an, wie schon so oft geschrieben. Wenn ich in mir den Glaubenssatz täglich gieße, dass die Welt schlecht ist und es nur Böses gibt, dann bietet mir meine Wahrnehmung auch nur Beispiele auf meiner täglichen Kinoleinwand, die dies untermauen. Man spricht hier gerne von selektiver Wahrnehmung. Wenn ich mir aber erlaube, diesen Glaubenssatz auch einmal infrage zu stellen und genau hinzuschauen, wie sehr sich gerade in Krisenzeiten die Menschen nach Liebe und Nähe sehnen, wie es uns selber berührt, dass Konzerte auf Balkonen gegeben werden, dass gesunde Menschen für schwache Menschen zu Hause bleiben, mit wieviel Aufmerksamkeiten plötzlich systemrelevante Berufe anerkannt werden, dann öffnet sich eine Tür in ein neues Bewusstsein.<br />
Die Natur unterscheidet an dieser Stelle nicht, ob etwas richtig oder falsch ist. Das erfahren wir später schon selber am eigenen Leib. Die Natur gleicht aus, wenn Ereignisse zu weit von einem natürlichen Gleichgewicht abweichen, wenn ein „zuviel“ auf der einen Seite stattfindet, dann gibt es eben ein „zuviel“ auch auf der anderen Seite. In allen Weisheitslehren dieser Welt wird Liebe, auch als Harmonie oder Verbundenheit oder Hingabe betrachtet, stets als natürliches Gleichgewicht betrachtet, was immer richtig ist und niemals ausgeglichen werden muss.<br />
Ein neues Bewusstsein beginnt auch damit, dass wir vermeintlichen Selbstverständlichkeiten wie Freiheitsrechten, Berührungen, Gehaltsschecks am Ende des Monats, Reisen, Restaurantbesuche…und…und…und endlich einen Wert geben, genau wie den Dingen, die uns Mutter Erde täglich aufs Neue zur Verfügung stellt.<br />
Die alten Chinesen haben dies in ihrem Zeichen für Krise zum Ausdruck gebracht. Es liegt an uns, diese Krise als Chance zu betrachten oder nur als Gefahr!</p>The post <a href="https://paragus.de/krise-als-chance/">Krise als Chance</a> first appeared on <a href="https://paragus.de">Boris Bongers Impulsgeber</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Medizin gegen Ohnmacht und Killerviren</title>
		<link>https://paragus.de/medizin-gegen-ohnmacht-und-killerviren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Bongers]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 15:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Killerviren auf dem Vormarsch“, so las es sich kürzlich in einem bekannten Boulevardblatt und zitierte dabei einen „namhaften Experten“, der mir nach dem Lesen seines Namens gleich wieder entfallen war. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Killerviren auf dem Vormarsch“, so las es sich kürzlich in einem bekannten Boulevardblatt und zitierte dabei einen „namhaften Experten“, der mir nach dem Lesen seines Namens gleich wieder entfallen war.<br />
In der modernen Weltmanege kriegt beinahe jeder irgendwann seinen Auftritt. Wer sich und seine Meinung am lautesten in die Welt hinausposaunt, hat gewonnen. Bis der nächste Meinungsposaunist im Rampenlicht erscheint. Es wimmelt auf diesem Planeten geradezu von echten und falschen Experten, die lauter knackige Expertisen zu jedem beliebigen Thema im Gepäck haben und immer alles besser wissen. Inhaltslosigkeit wird gerne mit Lautstärke kompensiert.<br />
Ein Corona-Killer-Virus eignet sich aber auch wunderbar für diese Art von Alarmismus, weil er so schön klein ist und im modernen Flüsterpost-Spiel aus dem fernen China sich so schön alternative Fakten verstecken lassen.<br />
Die Reaktionen im Volk lassen dann auch nicht lange auf sich warten. Während ein Teil die entstandene Ohnmachts-Nebenwirkung des Killervirus‘ mit Passivität begegnet, verursacht es bei einem anderen Teil wiederum blinden Aktionismus im Hamstern und Stehlen von Desinfektionsmaterialien.<br />
Gerade an diesem Beispiel können wir die wohltuende Wirkung der Paragus-Prinzipien, als Mutmacher gegen aufkommende Ohnmachtsgefühle sehr schön, und auf vielfachen Wunsch auch gerne, erklären.<br />
Ich darf an dieser Stelle in Erinnerung rufen, dass wir Menschen keine körperlichen Wesen mit einem Geist sind, sondern geistige Wesen mit einem Körper sind <strong>(Prinzip der Geistigkeit)</strong>. Als solche können wir zwar nicht immer das Auftreten einer Krankheit verhindern, da wir ja nicht isoliert sind und wie noch zu erklären sein wird, mit allen anderen Bewusstseinsträgern in Verbindung stehen, aber wir können jederzeit unsere Einstellung zu dieser Krankheit steuern. <strong>(Prinzip der Polarität)</strong><br />
Im Wissen darum, dass in der Physik nachgewiesen wurde, dass im Kleinsten die Kräfte zu finden sind, die die Welt im Innersten zusammenhalten, wissen wir also, dass sich Kräfte von innen nach außen darstellen <strong>(Prinzip der Anziehung)</strong>. Somit haben wir mit unserem Geist die stärkste Macht in unserem Leben zur Verfügung, der schöpferisch durch eine gute Einstellung auf unser Außen wirken kann. Genau genommen gibt es keine stärkere Macht in unserem Leben, als unser eigener Geist. Sind wir mit uns und der Welt in einer harmonischen Beziehung (Liebe ist hier die Botschaft), dann wirkt das in jeder Sekunde auch immer auf unsere äußere Realität <strong>(Prinzip des Rhythmus)</strong>. Unsere schöpferische Kraft auf unsere äußere Welt entfacht sich am besten durch eine Anwendung aller unserer <strong>weiblichen und männlichen Qualitäten (Prinzip)</strong>. So sollten wir mutig sein, aber auch vorsichtig, da wo es angebracht ist. Wir sollten uns nicht manipulieren lassen und der Angstmaschine mit gutem Wissen etwas entgegenhalten können. In dieser Welt gibt es keine Zufälle. Selbst im größten Chaos besteht eine Logik, somit gilt es neue Ursachen für bessere Wirkungen zu erzeugen <strong>(Prinzip von Ursache und Wirkung)</strong>. Durch unsere Fähigkeit eingehende Eindrücke und Reize nicht automatisch mit Angst und Negativität zu begegnen, sondern auch zu versuchen, die Weisheit dahinter zu entdecken, besitzen wir jederzeit einen Schlüssel, uns mit hochschwingenden Gefühlen und Gedanken zu „bewaffnen“, die immer auch unsere äußere Welt beeinflusst. <strong>(Prinzip der Schwingung)</strong></p>
<p><strong>Wir sollten somit aufhören, uns wie Opfer zu verhalten, die von der Welt missachtet und von Politikern im Stich gelassen werden.</strong></p>
<p>Jeder Bewusstseinsträger ist nicht nur vor dem Gesetz mit gleichen Rechten ausgestattet, sondern auch von der Natur. Es wird nur Zeit, dass wir uns alle an diese Fähigkeiten erinnern und nicht denen das Feld überlassen, die glauben gegen die Natur arbeiten zu müssen und den Menschen vorgaukeln, dass es nur einer Elite erlaubt ist, dieser Welt einen Stempel aufzudrücken. Wir brauchen keine Politiker, um eine Meinung zu haben. Wir brauchen keine Kirche, um an Gott zu glauben und wir brauchen keine Chefin oder Chef, um glücklich zu sein. Alles beginnt bei uns selber und hört bei uns auf. Wenn wir Frieden wollen, dann müssen wir Frieden denken und leben. Wenn wir Liebe wollen, dann müssen wir uns selber lieben und ausstrahlen.<br />
Man verzeihe mir den Vergleich: Wenn wir uns im Spiegel betrachten und dort einen Pickel bei uns auf der Stirn feststellen, dann behandeln wir den ja auch nicht im Spiegelbild, sondern am inneren Original.<br />
Ein Blick von außen auf diesen wunderbaren Planeten hilft hier im Verständnis. Es waren Menschen wie der Astronaut Alexander Gerst oder Edgar Mitchell, die uns in ihren Botschaften daran erinnerten, dass die Erde von oben wie ein einziger lebender Organismus wirkt. Man hört quasi auf, wie ein Bürger eines Landes zu denken. Man denkt eher wie ein Bürger einer Erde.<br />
<strong>Wenn wir uns daran erinnern, dass die Erde vor 4,6 Milliarden Jahren entstanden ist, dann lohnt sich ein Blick auf eine symbolische Uhr: Wenn wir diese 4,6 Milliarden Jahren auf 24 Stunden verdichten würden, dann gibt es die Menschheit genau genommen erst seit 3 Sekunden</strong>.</p>
<p>Was wir in diesen 3 Sekunden auf diesem wunderbaren Planeten veranstaltet haben ist nun wirklich kein Zeugnis von Ohnmacht, sondern eher das Zeugnis von Hyperaktivität, und die Auswirkungen kann jeder Mensch auf diesen Planeten spüren. Notfalls reicht nur ein einziger Hinweis: In wenigen Jahren wird es bei einem „weiter so“ mehr Mikroplastik im Meer geben, als Fische. Auch dieses Mikroplastik ist nicht durch Ohnmacht in die Meere gelangt. Dieser Gedanke ließe sich mit vielen weiteren Beispielen untermauern.<br />
Wir brauchen ein neues Bewusstsein für unser Dasein, und das nicht erst morgen. Auch in einer bunten Welt sollte es ein einziges, sorgsames Bewusstsein für diesen Planeten geben. Für unsere Mutter Erde. Es braucht ein neues Bewusstsein für Wohlstand und Wachstum und es braucht eine Erinnerung daran, dass jeder von uns knapp 8 Milliarden Bewusstseinsträgern machtvoll ist, seinen Beitrag zu leisten und zwar zum genau richtigen Zeitpunkt: Jetzt, und in jedem folgenden „jetzt“. Das wäre dann die beste Medizin gegen Killerviren jeglicher Art.<br />
(www.paragus.de)</p>The post <a href="https://paragus.de/medizin-gegen-ohnmacht-und-killerviren/">Medizin gegen Ohnmacht und Killerviren</a> first appeared on <a href="https://paragus.de">Boris Bongers Impulsgeber</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wieso, weshalb, warum PARAGUS®?</title>
		<link>https://paragus.de/wieso-weshalb-warum-paragus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Boris Bongers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 17:20:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Wort für ein neues Denken &#8211; das ist PARAGUS®. Ein Kunstwort und ein Akronym, welches sich aus den jeweils ersten Buchstaben von sieben Prinzipien formt. Prinzipien, die auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Wort für ein neues Denken &#8211; das ist PARAGUS®. Ein Kunstwort und ein Akronym, welches sich aus den jeweils ersten Buchstaben von sieben Prinzipien formt. Prinzipien, die auf teils uraltem und oftmals verschütt gegangenem Wissen basieren. Die neu interpretiert und konsequent weitergedacht als PARAGUS® PRINZIPIEN ein Rezept für das Erreichen von Zielen darstellen. Und die Demjenigen, der offen ist und mit diesen Prinzipien arbeiten möchte, einen echten Schlüssel für nachhaltige und wunschgemäße Lebensveränderungen geben. Dahinter liegt das tiefe Verständnis, dass alles Äußere nur von Innen beeinflusst werden kann. Und somit jedem selbst die Macht und die Hoheit für ein erfülltes Leben geschenkt wurde.</p>
<p><strong>Das sind die sieben PARAGUS® PRINZIPIEN</strong><br />
1. Polarität (Alles hat seine 2 Gegensätze. Wir haben ständig die Wahl.)<br />
2. Anziehung (Alles zieht Gleiches an. Im Innen wie im Außen.)<br />
3. Rhythmus (Alles wird immer ausgeglichen, bleibt im Rhythmus.)<br />
4. Anteile der Geschlechtsmerkmale (Alles hat ein weibliches und männliches Prinzip.)<br />
5. Geistigkeit (Alles ist Geist. Wir sind alle Geist, und Alles steht mit Allem in Verbindung)<br />
6. Ursache-Wirkung (Alle Wirkungen haben eine Ursache. Es gibt keine Zufälle.)<br />
7. Schwingung (Alles verändert sich.)</p>
<p>In unseren Impulsen und Coachings erfahren Teilnehmer, was diese Prinzipien bedeuten und wie sie miteinander wirken. Unser Ziel ist es, das Wissen um die Spiritualität und ihre Wirkung so zu verankern, dass es im Alltag von hohem Nutzen sein kann: Im Privaten und Beruflichen.</p>The post <a href="https://paragus.de/wieso-weshalb-warum-paragus/">Wieso, weshalb, warum PARAGUS®?</a> first appeared on <a href="https://paragus.de">Boris Bongers Impulsgeber</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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